Erleben Sie einen golife im Zeitraffer

Genießen Sie kleine Ausschnitte aus dem golife vom 7.11.2010
zum Thema "Du bist tot".

Wenn Sie einige Sekunden mit der Maus auf den Fotos verweilen, können Sie Video-Clips aufrufen.

Mit der Hymne geht es los

Und mit der Hyme hört es wieder auf. Eine Erkennungsmelodie - wie das Lauten von Glocken.

Im günstigsten Fall sitzen Sie schon eher auf den bequemen Stühlen und sie betrachten schon mal den Kuli und die fünf Zettel, die Sie am Eingang bekommen haben.

Vielleicht haben Sie sogar im Foyer noch eine Kleinigkeit gegessen und getrunken. Oder Sie haben einigen Bekannten die Hände geschüttelt.

Der Gottesdienst wird moderiert

 Die Moderatoren begrüßen und verabschieden die Gäste, sagen an drei Stellen, was sie selber vom Thema hatten, erklären das Kreuzverhör und das Gebet und spenden den Segen.

 Was sie jeweils sagen, haben sie Wochen zuvor miteinander ausgetüftelt und dann im Leitungsteam verteidigt. Sie schreiben ihre Texte im Blick auf die 60 Personen, die jeweils zum ersten Mal dabei sind - und vielleicht nie zuvor in einem Gottesdienst waren.

Musik, Musik, Musik

Gewöhnlich gibt es 6 Songs sowie Instrumentals vor und nach der Predigt sowie vor und während des Gebetes.

Sie nähern sich dem Thema auf jeweils ihre Weise. Englisch sind die Titel nur, wenn es Ohrwürmer sind. Deutsche Titel finden Sie hier als Beispiele zu den Themen Schuld, Streit, Single und Heilg,

Sie merken: Es ist Musik zum Genießen - nur selten zum Mitsingen.

Ein Theaterstück gehört immer dazu

Es bringt Humor und Leichtigkeit in die Veranstaltung. Es ist kein Predigt-Ersatz, sondern wirft einen eigenen Blick auf das Thema.

Wer miteinander gelacht hat, hört danach noch aufmerksamer auf die Worte des Predigers.

Während bei der Musik ganz viele Profis am Werk sind, gestalten das Theater die Amateure.

Die Predigt ist der längste Teil

In diesem Fall: 17:10 min

Auch die Predigt ist nicht das Werk eines einzelnen, sondern ein Genieitischaftswerk - über mehrere Wochen mehrmals besprochen und verändert.

(Danach gibt es auch noch ein "Predigtlied".)

Die Gäste dürfen Fragen aufschreiben und der Prediger muss in 10 min so viele wie möglich davon beantworten. Er darf für jede Antwort höchstens 60 s verwenden.

In dem Video-Ciip erleben Sie alle Fragen dieses Abends und 1 Antwort.

Bis zum Kreuzverhör war jedes Wort sorgfältig vorbereitet. Was in diesen 10 min gesprochen wird, weiss vorher niemand.

Auch die Gebete formulieren die Gäste.

Der Video-Ausschnitt kann nicht annähernd die Athmospäre in diesen 4 Minuten wiedergeben.

In den 35 golife-Gottesdiensten bisher gab es noch keinen, in dem so wenige Gebote aufgeschrieben wurden, als dass sie hätten alle vorgelesen werden können.

Sie erklären auch, was ein Segen ist: In einem golife ist nichts selbstverständlich.

(Manchmal besteht der Segen auch aus einem Lied.)

Wer möchte, kann auch einen ganz persönlichen Segen vom Prediger erhalten: Unmittelbar nach dem Ende des Gottesdienstes, am Bühnenrand.

Einen Gospel wie hier oder hier oder hier oder etwas ganz Schräges oder etwas zum Mitmachen oder oder

Am Ausgang bitten wir Sie um eine Spende und um einen ausgefüllten Feedback-Zettel.

Dafür bekommen Sie gelegentlich einen Mistetwieig, eine Praline, ein Glas Sekt oder oder

 

Das Kreuzverhör ist der spannendste Teil

Das Gebet ist der Höhepunkt des Abends

Den Segen spenden die Moderatoren

Zum Schluss etwas ganz Besonderes